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Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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Märkte und Favo­ri­ten

Woche 44: Wei­ter­hin leich­ter Ver­kaufs­über­hang

In der Berichts­wo­che vom 26. bis 30. Okto­ber stellte sich in unse­rem Depo­t­aus­schnitt die dritte Woche in Folge ein Ver­kaufs­über­hang ein. Von vier Voll­wo­chen im Okto­ber lagen also in drei volu­men­mä­ßig die Ver­käufe vorne und nur in einer die Käufe. Aller­dings war in der hier zu bespre­chen­den Woche der Ver­kaufs­über­hang – wie bereits in der Vor­wo­che – nicht allzu kräf­tig: Vom Umsatz in Höhe von 1,16 Mio. Euro ent­fie­len 0,55 Mio. auf Käufe und 0,61 Mio. Euro auf Ver­käufe.

Der Akti­en­um­satz in der Berichts­wo­che belief sich auf 0,96 Mio. Euro, der Fonds­um­satz auf 0,20 Mio. Euro; Anlei­hen und Deri­vate gin­gen beim Han­del in unse­rem Depo­t­aus­schnitt der Berichts­wo­che leer aus.

In Monats­frist lagen Aktien beim Umsatz­vo­lu­men pro Kate­go­rie vor Fonds, Anlei­hen und Deri­va­ten.

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Umsätze und Quo­ten

Um Durch­schnitt schwan­kende Han­dels­quote im Okto­ber

Der Depo­t­aus­schnitt für den hier zu bespre­chen­den News­let­ter der Woche 44 vom 26. bis 30. Okto­ber liegt mit einem Volu­men von 67,92 Mio. Euro unter dem der Vor­wo­che.

Die Han­dels­quote in die­sem Aus­schnitt lag mit 1,70 Pro­zent unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt (2%). Im mit der Berichts­wo­che zu Ende gegan­ge­nen Monat Okto­ber hat­ten wir somit 2 Voll­wo­chen mit einer über­durch­schnitt­li­chen und zwei Voll­wo­chen mit einer unter­durch­schnitt­li­chen Umsatz­quote, wobei die Abwei­chun­gen nicht allzu stark waren.

Die seit Jah­res­an­fang kumu­lierte Quote über­sprang bis Ende der Berichts­wo­che die 90er-​​Marke: mit 90,21 bleibt sie wei­ter­hin knapp unter dem Wert am Ende der Woche 44 im Vor­jahr (90,85) zurück.

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Top-​​Käufe

nach Umsatz­größeWKN
1.Coca-​​Cola Comp. 850663
2.Intel Corp. 855681
3.Sanofi S.A. 920657
4.Oréal S.A., L 853888
5.Sun­belt Ren­tals Hol­dings Inc. 894565

Käufe und Ver­käufe

Am Diens­tag der Berichts­wo­che (27.10.), kaufte eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung unse­res Depo­t­aus­schnit­tes Aktien des größ­ten fran­zö­si­schen Phar­ma­kon­zerns Sanofi. Die­ses Invest­ment war keine Reak­tion auf die Ver­öf­fent­li­chung der jüngs­ten Quar­tals­er­geb­nisse, denn diese erfolgte erst am Frei­tag der Berichts­wo­che, am 30.10.2026. Aber mög­li­cher­weise han­delte es sich um eine Anti­zi­pa­tion des erwar­te­ten Vor­trags der Q3-​​Finanzkennzahlen.

Die fie­len sehr gut aus und waren, zusam­men mit dem noch wich­ti­ge­ren Aus­blick, bes­ser, als am Markt erwar­tet. Jeden­falls machte die Aktie einen Sprung von 76 auf fast 80 Euro, aktu­ell (3.11.) liegt der Wert bei knapp 81 Euro.

Sanofi konnte im drit­ten Quar­tal den Umsatz um 14,3 Pro­zent stei­gern, der Gewinn je Aktie erhöhte sich um 19,6 Pro­zent.

Das Umsatz­wachs­tum führt das Unter­neh­men in ers­ter Linie auf neue Medi­ka­mente und auf Dupi­xent zurück. Was ist Dupi­xent?

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Titel im FokusWKN
Intel Corp.855681

Titel im Fokus

Intel: Kurs­ein­bruch als Gele­gen­heit?

In unse­rer Kauf­liste der Berichts­wo­che ist ein Kauf von Aktien des Chip-​​Herstellers Intel ver­zeich­net. Intel hat am Don­ners­tag der hier zu bespre­chen­den Woche 44 die Zah­len für das dritte Quar­tal vor­ge­legt. Wäh­rend der Rück­blick auf Q3 im Hin­blick auf wich­tige aggre­gierte Kenn­zif­fern wohl zufrie­den­stellte, war vor allem der Aus­blick Grund für einen mas­si­ven Kurs­rutsch am Frei­tag der Berichts­wo­che.

Die Umsatz­zah­len für das dritte Quar­tal haben in etwa den Erwar­tun­gen der pro­fes­sio­nel­len Beob­ach­ter des Unter­neh­mens ent­spro­chen. Der Quartals-​​Umsatz betrug 16,5 Mil­li­ar­den US-​​Dollar und lag damit 21 Pro­zent über dem drit­ten Vorjahres-​​Quartal. Der Mit­tel­wert der Analysten-​​Prognosen belief sich nach Anga­ben von Brian Colello von Morningstar auf 16,3 Mil­li­ar­den US-​​Dollar („Intel: Unsere Ein­schät­zung der Aktie nach den Quar­tals­zah­len Intel“, Morningstar, 30.10.).

Colello schreibt jedoch in Bezug auf die kurz­fris­tige Unternehmens-​​Prognose: „Intel gab Anle­gern einen düs­te­ren (im Ori­gi­nal: ugly) Aus­blick, da die schwa­che CPU-​​Nachfrage und die höhe­ren Preise für Spei­cher­chips die Nach­frage dämp­fen.“

Intel rech­net für das aktu­ell lau­fende letzte Quar­tal 2026 mit einem Umsatz von 15,5 Mil­li­ar­den US-​​Dollar, wäh­rend die FactSet-​​Konsensschätzung, so Colello, vor dem Intel-​​Ausblick bei 17,3 Mil­li­ar­den US-​​Dollar lag. (Anm.: Fact­Set Rese­arch Sys­tems Inc. ist ein Unter­neh­men für Finanz­da­ten und ein­schlä­gige Soft­ware, das auch die Ein­schät­zun­gen von Sell-​​Side-​​Analysten in kom­pak­ter Zah­len­ge­stalt prä­sen­tiert.).

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